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Last update:
15.1.2012


|Freie transzendentale Kunst der Meditation - Referenzen|

Referenzen

Meditierender


Lieber Michael,

nach 10 Wochen (ja so lange ist das Pfingstwochenende bereits her) möchte ich mich einmal bei Dir zurück melden. Ich hoffe es geht Dir und Deiner Familie gut!
Seit dem ich von Dir gelernt habe, die FTM auszuüben, gab es bei mir keinen Tag ohne sie. Morgens und Abends ist es mir ein großes Bedürfnis zu meditieren und der Grund ist ganz einfach. Es ist einfach schön. Viele Dinge, von denen Du erzähltest und von denen ich nach Nordfriesischer Art dachte, "na warten wir mal ab, was dabei heraus kommt" verstehe ich erst jetzt langsam in seiner Gänze.
Als Du nach Glücksgefühlen fragtest, die man während der Meditation haben könne, wusste ich nicht so recht was Du wirklich meintest. Heute kommt es immer wieder vor (nicht jeden Tag aber immer mal wieder), dass ich während der Meditation plötzlich von Glücksgefühlen geradezu überströmt werde. Und das eigentlich wegen nichts?! Völlig plötzlich und grundlos. Na ja, und das Schönste und Erholsamste ist, wenn ich an den Punkt der "absoluten Stille und Leichtigkeit" (so habe ich es für mich genannt) komme. Wenn ich es morgens schaffe länger an diesem Punkt zu verweilen, habe ich das Gefühl, dass es weit in den Tag hinein wirkt. Es wirkt tatsächlich wie eine Art Schutzschicht und ist gerade dann, wenn man sich wieder mal Angriffen aus verschiedenen Richtungen ausgesetzt sieht (ist in meinem Beruf leider so) mehr als hilfreich.
Meine Hauptmotivation die FTM erlernen zu wollen waren meine sehr starken Kopfschmerzen. Ich will und kann da keine endgültige Aussage treffen, aber ich drücke es mal so aus: Ich befinde mich momentan in einer ungewöhnlich lang anhaltenden Phase, innerhalb der ich nur selten und wenn, dann absolut beherrschbare Kopfschmerzen habe. Diese Phase dauert ziemlich genau 10 Wochen an. Kurz uns gut:
Ich bin sehr froh, dass ich die Technik der FTM erlernt habe und möchte mich einfach bei Dir bedanken.
21.7.08, C.V. (43), Controller


Hallo Michael Dreyer,
vielleicht erinnerst du dich noch an meine Frau und mich? Wir waren Ende Oktober in Ottersberg und sind mittlerweile, dank deiner Bemühungen, zu überzeugten FTM’lern geworden. Durch die regelmäßige Meditation haben wir beide Fortschritte gemacht und durch das gemeinsame Interesse auch immer wieder Gelegenheit uns auszutauschen. Rosi ist etwas experimentierfreudiger und probiert auch schon mal andere Formen aus. So will sie nächste Woche mal an einer Sitzung von ZEN-Meditierenden teilnehmen.
Ich bin aber so angetan von den bisherigen Erfahrungen, dass ich keinen Grund sehe abzuweichen
14.4.08, M.Z. (51), Beamter

Hallo und Guten Tag Michael,

ich hoffe, Dir geht es gut.
ich habe seit dem ich am 16.11. einen Meditations-Kurs bei Dir gemacht habe, jeden Tag 20 min meditiert. Es geht mir gut dabei und ich freue mich täglich darauf. Ich habe noch keine Arbeit, aber am Donnerstag ein Vorstellungsgespräch. Die Meditation gibt mir hoffentlich die Kraft und die Ruhe, das auszuhalten und nicht durchzudrehen bei diesem Abwarten und Nichts-Tun.
11.12.07, U.S. (48), Sales

Hi Michael,

sorry, dass ich nicht eher auf Deine Mail reagiert habe. Ich bin mittlerweile umgezogen und habe den Job, den ich haben wollte. Es hat also alles geklappt. Und die Zeit, die es gedauert hat, war wohl nötig. Mit diesen Umstellungen, neue Wohnung, neue Arbeit, neue Stadt hatte ich echt zu tun.

Wie geht es Dir? Sind Du und Deine Familie gesund und munter? Ich wünsche es Dir!

Zu meiner Meditationspraxis foglendes: (Du hast bestimmt eine Antwort für mich, :=))
Ich meditiere täglich morgens und abends. Manchmal denke ich, es ist nicht nötig, bin dann aber erstaunt, wie gut es mir danach geht und wieviel in doch in der Meditation passiert ist.
Wenn sich mein Kopf und Körper schwer anfühlt. wirkt die Meditation richtig befreiend, danach fühle ich mich leer und frei.
Wenn ich vorher Yoga mache, ist die Meditation tiefer, manchmal lache ich, manchmal (nur noch ganz selten) lösen sich ein paar Tränen.
27.7.2008, U.S. (48), Sales

Hallo Michael.
Danke nochmal für die wirklich tolle Einführung. Ich habe es übrigens noch rechtzeitig zum Anpfiff geschafft - St. Pauli hat 1:0 gewonnen- es war ein Grottenkick;-)
26.8.07, J.P. (32), Referendar




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-Stefanie Dreyer-
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"Das Transzendieren 1) ist höchstwahrscheinlich die genialste Idee der Natur.
Es bewirkt den Wandel, entrümpelt das Alte, um Platz zu machen für das Neue in eine evolutionäre Richtung.“

(1) Transzendieren (lateinsich, transcendere = überschreiten) bedeutet, dass die eigene Bewusstheit während der Übung über die Erfahrung eines Gedankens hinausgeht. Dieser Bewusstseinszustand wird als reines Bewusstsein (Turiya im Yoga) oder ruhevolle Wachheit bezeichnet, neben Wachen, Träumen und Schlafen ein vierter Hauptbewusstseinszustand).