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Einführungsseminare
Termine:
Einführungsseminar in München
12.10.-14.10.2010
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Wochenend Vertiefungskurs für Meditierende in Bremen: 8.-10.10 (Verlängerung bis 11.10.). Jetzt anmelden und Plätze reservieren.
Einführungs Wochenendseminar in Berlin 15.-17.10.2010.
Jetzt anmelden und Plätze reservieren.
Seminare nach Vereinbarung. Zu den besten Konditionen. Vergleichen Sie die Seminargebühren und sparen Sie als Student z.B. über 80%.
Ab 7 Teilnehmer auch an ihrem Ort.
Last update:
1.09.2010

David Sievekings neuer Film "David wants to fly".
"Die Meditationserfahrung war wirklich sehr erhebend und harmonisch.
Die Meditation hat meinen Kopf nicht ab- sondern angeschaltet."- David Sieveking, moviepilot.de, 4.6.2010.
Übrigens, es geht natürlich auch anders ohne den Verein und überflüssigem Ballast. Deshalb die FREIEN; freie transzendentale Kunst der Meditation.
|Weiterbildung Freie transzendentale Kunst der Meditation - Details (FTM-Meditation)|
Weiterbildung
Inhalt und Dauer
Ziel
Gebühren
Lehrer Qualifikation
Wichtiger Hinweis
Das Prinzip dieser Meditation
Meditationsforschung
Gemäß den Empfehlungen der Verbraucherverbände lesen Sie hier die wichtigsten Details des Seminarangebots:
A) Seminarinhalt und Dauer:
Vorbereitung auf das Blockseminar:
Text- und Literaturarbeit, leichte Yoga Körper- und Atemübungen (auch auf dem Stuhl möglich) als häusliche Vorbereitung, persönliches Gespräch (oder per Telefon). Vorerfahrungen im Yoga sowie aus anderen Traditionen können mit angerechnet werden.
Meditation Blockseminar am Wochenende (3 UE):
Freitag, 2 Schulstunden n.V. (vormittgas, nachmittgas oder am frühen Abend). Einzelunterweisung. Bei ermäßigter Seminargebühr Gruppeneinweisung.
Thema: Die Praxis der Meditation.
Samstag, 3-4 Schulstunden. Gruppen- und Einzelgespräche. Thema: Festigung der Praxis mit dem Ziel der schnellen eigenständigen Praxis durch tiefergehende Betrachtung der Erfahrungen.
Sonntag, 3 Schulstunden, 10-12:30. Gruppen- und Einzelgespräche. Thema: Festigung der Praxis durch Besprechung der Erfahrungen und praktische Tipps für den Alltag, Yoga Asana und Pranayama.
Supervision Angebot:
2 Telefongespräche nach 2 Wochen und 6 Monaten, wenn gewünscht.
Regelmäßiger Email Austausch zu Fragen rund um die Meditation, Feedback und Evaluation in der Anfangszeit.
Empfohlen: 2 Wochenendseminare pro Jahr zur Auffrischung und Vertiefung der Meditationserfahrungen. (zusätzliche Übernachtungskosten).
Evaluation und individuelle Beratung nach 3, 6 bzw. 12 Monaten, so weit gewünscht.
Fortgeschrittenenübungen und das Aufbauseminar (Siddhi-Training):
Bei entsprechenden Voraussetzungen ist eine Zulassung zu Fortgeschrittenenübungen (Upaya- Nachttechnik, Hridaya- Herztechnik, Mantra Erweiterung (Gebühren nach Absprache) und das Aufbauseminar (Siddhi-Training) ab 6-12 Monaten regelmäßiger Meditationspraxis möglich (Semianargebühren nach Absprache: Siddhis, 3 Wochenendblöcke plus1 Woche), ferner Yoga Asana und Pranayama für Fortgeschrittene.
B) Ziel des Seminars:
Erlernen der Meditation mit dem Ziel der schnellen eigenständigen Praxis.
C) Seminargebühren:
Lehrgangsgebühren: € 600.- (Einzelunterweisung), ermäßigte Gebühr ("between jobs", Sabbatjahr (sabbatical), Teilzeit, etc.) zwischen 550.- und 150.- (Studenten, Hartz 4, etc.) auf Antrag möglich (Gruppenunterweisung).
"Diskretionskurse", d.h. garantierte Einzelunterweisung und Nachbesprechungen (VIP, "Promis", Politiker, Aufsichtsratsmitglieder, Pastoren, Priester) für den kompletten Kurs. Seminargebühr auf Anfrage. Diese Form bietet die größtmögliche Diskretion und 100% Aufmerksamkeit. Die individuellste Form des Erlernens und der Besprechung persönlicher Anliegen.
Seminare für Unternehmen, Privatschulen, etc. auf Anfrage.
Günstige Übernachtungsmöglichkeit in Pensionen in Ottersberg (€ 32.-) oder begrenzt verfügbar in Privatunterkünften (€ 20.-).
D) Lehrer Qualifikation:
Staatlich geprüfter Pädagoge (2.Staatsexamen), Heilpraktiker für Psychotherapie (Erlaubnis nach dem Heilpraktikergesetz), Psychologischer Ayurveda Berater (REAA), Yogalehrer-IHK (und BYV), Berater und Kursleiter für Meditation (über 2-jährige Ausbildung bei Maharishi Mahesh Yogi (1917 -5.2.2008), ein Schüler von Swami Brahmananda Saraswati (1870-1953), Shankaracharya von Jyothirmath, Himalaya).
Persönliche Yoga- und Meditationspraxis seit 1974. Über 25 Jahre kompetente, undogmatische und humorvolle Meditations-Unterrichtspraxis. Ehrenamtliche Meditationsangebote in der Justizvollzugsanstalt Lingen 1986-1988.
Ordentliches Mitglied im Bund der Yoga Vidya Lehrer (www.yoga-vidya.de) sowie in der Society of Meditation and Meditation Research (www.smmr.de)
Wichtiger Hinweis:
Die Meditation ist ohne eine gesetzliche Heilerlaubnis (Arzt, Psychiater, Heilpraktiker) keine Therapie noch ein Ersatz für eine therapeutische oder ärztliche Behandlung. Obwohl medizinisch keine nachweislichen Fälle bekannt sind, gilt: Im Falle einer ernsthaften psychischen oder somatischen Erkrankung wenden Sie sich zuerst an einen Arzt Ihres Vertrauens. Im Krankheitsfall könnte nur mit der ärztlichen Empfehlung - in Absprache mit dem behandelnden Arzt - eine Kursteilnahme u.U. erfolgen.
Aufgrund der spielerischen Art dieser Meditationsmethode ist sie auch leicht von Kindern und Jugendlichen zu praktizieren. (Aufgrund von Angaben des Bundesgesundheitsministeriums konsultieren labile junge Menschen oder Menschen mit psychischen Problemen vorher ihren Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker).
Das Prinzip dieser Meditation:
Vergleicht man die Freie transzendentale Meditation mit anderen Meditationstechniken, dann beruht sie hauptsächlich auf zwei Säulen, einem Mantra (Meditationssilbe) und einem besonderen Gebrauch des Mantras, so dass das Mantra in immer ruhiger werdenen Ausdrücken erfahren wird, bis schließlich die feinste Form des Mantras transzendiert (überschritten) wird.
Dieser Zustand ruhevoller Wachheit oder reinen Bewusstseins ist Wachheit in Stille und wird in der klassischen Yoga Literatur als der Zustand von Yoga bezeichnet ("Yoga ist der Zustand der geringsten Anregung des Geistes", -Yoga Sutra I.2). Hier kann der Meditierende vollkommen abschalten, den Kopf frei bekommen von störenden Gedanken, Geist und Körper befinden sich in tiefer Ruhe und Entspannung, Harmonie. Selbstbewusstsein- Bewusstsein des Selbst. SAT CHIT ANANDA - Reines Glückseligkeits Bewusstsein, wie es in den Upanishaden (ein Aspekt der Vedischen Literatur) auch genannt wird.
Diese Meditationsform verwendet Klangsilben, die entsprechend den Entwicklungs- (Alters-) Stufen vergeben werden. Diese Bija- oder „Samenmantren" haben keine direkte Übersetzung. Entscheidend ist hier die reine Klangform und die Fähigkeit, das Mantra auf immer subtiler werdenden Ausdrücken zu erfahren bis hin zur völligen Stille und Wachheit des Geistes.
Ziel dieser Meditation ist es nicht, das Mantra im Bewusstsein zu halten, sondern es zu „verlieren", sprich zu transzendieren. Das Mantra dient als Fahrzeug, um den Zustand ruhevoller Wachheit des Geistes zu erreichen. Deshalb ist der Gebrauch des Mantras auch ein anderer, als in anderen Meditationsmethoden. Der spezielle Umgang mit dem Mantra bedarf einer genauen Anleitung und Überprüfung und ist dabei gänzlich frei von Konzentration, Kontemplation, Kontrolle, Anstrengung. Eine besondere Sitzhaltung ist nicht notwendig noch eine Beobachtung des Atems. Sehr wohl werden Yoga Asana (Yoga Körperstellungen) und Pranayama (Yoga Atemübungen) als begleitende Übungen empfohlen.
Die Weitergabe des Mantras geschieht nach indischem Brauch durch eine Einweisungszeremonie wie sie in Indien üblich ist. Davon verspricht man sich einen wesentlich besseren Einstieg für den Meditierenden in die Technik.
Info zum Thema Meditationsforschung:
-PubMed, National Library of Medicine
-Society for Meditation and meditation Research
-Unabhängige Seite zu Forschungsergebnissen - David Orme-Johnson, Ph.D.
-Offizielle wissenschaftliche Referenzseite für Transzendentale Meditation® - independent
Inhalt und DauerZiel
Gebühren
Lehrer Qualifikation
Wichtiger Hinweis
Das Prinzip dieser Meditation
Meditationsforschung
Gemäß den Empfehlungen der Verbraucherverbände lesen Sie hier die wichtigsten Details des Seminarangebots:
A) Seminarinhalt und Dauer:
Vorbereitung auf das Blockseminar:Text- und Literaturarbeit, leichte Yoga Körper- und Atemübungen (auch auf dem Stuhl möglich) als häusliche Vorbereitung, persönliches Gespräch (oder per Telefon). Vorerfahrungen im Yoga sowie aus anderen Traditionen können mit angerechnet werden.
Meditation Blockseminar am Wochenende (3 UE):
Freitag, 2 Schulstunden n.V. (vormittgas, nachmittgas oder am frühen Abend). Einzelunterweisung. Bei ermäßigter Seminargebühr Gruppeneinweisung.
Thema: Die Praxis der Meditation.
Samstag, 3-4 Schulstunden. Gruppen- und Einzelgespräche. Thema: Festigung der Praxis mit dem Ziel der schnellen eigenständigen Praxis durch tiefergehende Betrachtung der Erfahrungen.
Sonntag, 3 Schulstunden, 10-12:30. Gruppen- und Einzelgespräche. Thema: Festigung der Praxis durch Besprechung der Erfahrungen und praktische Tipps für den Alltag, Yoga Asana und Pranayama.
Supervision Angebot: 2 Telefongespräche nach 2 Wochen und 6 Monaten, wenn gewünscht.
Regelmäßiger Email Austausch zu Fragen rund um die Meditation, Feedback und Evaluation in der Anfangszeit.
Empfohlen: 2 Wochenendseminare pro Jahr zur Auffrischung und Vertiefung der Meditationserfahrungen. (zusätzliche Übernachtungskosten).
Evaluation und individuelle Beratung nach 3, 6 bzw. 12 Monaten, so weit gewünscht.
Fortgeschrittenenübungen und das Aufbauseminar (Siddhi-Training):Bei entsprechenden Voraussetzungen ist eine Zulassung zu Fortgeschrittenenübungen (Upaya- Nachttechnik, Hridaya- Herztechnik, Mantra Erweiterung (Gebühren nach Absprache) und das Aufbauseminar (Siddhi-Training) ab 6-12 Monaten regelmäßiger Meditationspraxis möglich (Semianargebühren nach Absprache: Siddhis, 3 Wochenendblöcke plus1 Woche), ferner Yoga Asana und Pranayama für Fortgeschrittene.
B) Ziel des Seminars:
Erlernen der Meditation mit dem Ziel der schnellen eigenständigen Praxis.
C) Seminargebühren:
Lehrgangsgebühren: € 600.- (Einzelunterweisung), ermäßigte Gebühr ("between jobs", Sabbatjahr (sabbatical), Teilzeit, etc.) zwischen 550.- und 150.- (Studenten, Hartz 4, etc.) auf Antrag möglich (Gruppenunterweisung).
"Diskretionskurse", d.h. garantierte Einzelunterweisung und Nachbesprechungen (VIP, "Promis", Politiker, Aufsichtsratsmitglieder, Pastoren, Priester) für den kompletten Kurs. Seminargebühr auf Anfrage. Diese Form bietet die größtmögliche Diskretion und 100% Aufmerksamkeit. Die individuellste Form des Erlernens und der Besprechung persönlicher Anliegen.
Seminare für Unternehmen, Privatschulen, etc. auf Anfrage.
Günstige Übernachtungsmöglichkeit in Pensionen in Ottersberg (€ 32.-) oder begrenzt verfügbar in Privatunterkünften (€ 20.-).
D) Lehrer Qualifikation:
Staatlich geprüfter Pädagoge (2.Staatsexamen), Heilpraktiker für Psychotherapie (Erlaubnis nach dem Heilpraktikergesetz), Psychologischer Ayurveda Berater (REAA), Yogalehrer-IHK (und BYV), Berater und Kursleiter für Meditation (über 2-jährige Ausbildung bei Maharishi Mahesh Yogi (1917 -5.2.2008), ein Schüler von Swami Brahmananda Saraswati (1870-1953), Shankaracharya von Jyothirmath, Himalaya).
Persönliche Yoga- und Meditationspraxis seit 1974. Über 25 Jahre kompetente, undogmatische und humorvolle Meditations-Unterrichtspraxis. Ehrenamtliche Meditationsangebote in der Justizvollzugsanstalt Lingen 1986-1988.
Ordentliches Mitglied im Bund der Yoga Vidya Lehrer (www.yoga-vidya.de) sowie in der Society of Meditation and Meditation Research (www.smmr.de)
Wichtiger Hinweis:
Die Meditation ist ohne eine gesetzliche Heilerlaubnis (Arzt, Psychiater, Heilpraktiker) keine Therapie noch ein Ersatz für eine therapeutische oder ärztliche Behandlung. Obwohl medizinisch keine nachweislichen Fälle bekannt sind, gilt: Im Falle einer ernsthaften psychischen oder somatischen Erkrankung wenden Sie sich zuerst an einen Arzt Ihres Vertrauens. Im Krankheitsfall könnte nur mit der ärztlichen Empfehlung - in Absprache mit dem behandelnden Arzt - eine Kursteilnahme u.U. erfolgen.
Aufgrund der spielerischen Art dieser Meditationsmethode ist sie auch leicht von Kindern und Jugendlichen zu praktizieren. (Aufgrund von Angaben des Bundesgesundheitsministeriums konsultieren labile junge Menschen oder Menschen mit psychischen Problemen vorher ihren Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker).
Das Prinzip dieser Meditation:
Vergleicht man die Freie transzendentale Meditation mit anderen Meditationstechniken, dann beruht sie hauptsächlich auf zwei Säulen, einem Mantra (Meditationssilbe) und einem besonderen Gebrauch des Mantras, so dass das Mantra in immer ruhiger werdenen Ausdrücken erfahren wird, bis schließlich die feinste Form des Mantras transzendiert (überschritten) wird.
Dieser Zustand ruhevoller Wachheit oder reinen Bewusstseins ist Wachheit in Stille und wird in der klassischen Yoga Literatur als der Zustand von Yoga bezeichnet ("Yoga ist der Zustand der geringsten Anregung des Geistes", -Yoga Sutra I.2). Hier kann der Meditierende vollkommen abschalten, den Kopf frei bekommen von störenden Gedanken, Geist und Körper befinden sich in tiefer Ruhe und Entspannung, Harmonie. Selbstbewusstsein- Bewusstsein des Selbst. SAT CHIT ANANDA - Reines Glückseligkeits Bewusstsein, wie es in den Upanishaden (ein Aspekt der Vedischen Literatur) auch genannt wird.
Diese Meditationsform verwendet Klangsilben, die entsprechend den Entwicklungs- (Alters-) Stufen vergeben werden. Diese Bija- oder „Samenmantren" haben keine direkte Übersetzung. Entscheidend ist hier die reine Klangform und die Fähigkeit, das Mantra auf immer subtiler werdenden Ausdrücken zu erfahren bis hin zur völligen Stille und Wachheit des Geistes.
Ziel dieser Meditation ist es nicht, das Mantra im Bewusstsein zu halten, sondern es zu „verlieren", sprich zu transzendieren. Das Mantra dient als Fahrzeug, um den Zustand ruhevoller Wachheit des Geistes zu erreichen. Deshalb ist der Gebrauch des Mantras auch ein anderer, als in anderen Meditationsmethoden. Der spezielle Umgang mit dem Mantra bedarf einer genauen Anleitung und Überprüfung und ist dabei gänzlich frei von Konzentration, Kontemplation, Kontrolle, Anstrengung. Eine besondere Sitzhaltung ist nicht notwendig noch eine Beobachtung des Atems. Sehr wohl werden Yoga Asana (Yoga Körperstellungen) und Pranayama (Yoga Atemübungen) als begleitende Übungen empfohlen.
Die Weitergabe des Mantras geschieht nach indischem Brauch durch eine Einweisungszeremonie wie sie in Indien üblich ist. Davon verspricht man sich einen wesentlich besseren Einstieg für den Meditierenden in die Technik.
Info zum Thema Meditationsforschung:
-PubMed, National Library of Medicine
-Society for Meditation and meditation Research
-Unabhängige Seite zu Forschungsergebnissen - David Orme-Johnson, Ph.D.
-Offizielle wissenschaftliche Referenzseite für Transzendentale Meditation® - independent

Wir sind auch auf:
LivingYoga-Stefanie Dreyer-
Achtern Hollerbusch 32
22393 Hamburg
Sprechen Sie uns an:
040/38631228
Email:
info |at| living-yoga.de

Michael Dreyer (54), Künstlername Rupendra, Pädagoge, Heilpraktiker für Psychotherapie, Yogalehrer, zertifiziert vom Bundesverband der
Betriebskrankenkassen (BKK), den Ersatzkassen und dem IHK-Saarland, praktiziert Yoga und Meditation seit 1974.
1986 Lehrerausbildung unter Maharishi Mahesh Yogi (1917- 5.2.2008) in Transzendentaler Meditation.
Yogalehrer Ausbildung nach Swami Sivananda (8.9.1887 - 14.7.1963), (Yoga Vidya), 2003 - 2005.
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Stefanie Dreyer, betreibt seit 2004 regelmäßig Yoga und Meditation
Dipl. Kunsttherapeutin und Pädagogin (Absolventin der Fachhochschule Ottersberg)
Kursleiterin der Freien Kunstschule Bremen
Freischaffende Künstlerin mit Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen
Ayurvedic Nutrition Therapist (The European Institute of Vedic Studies, France)
Ausbildungskurs Heilpraktikerin für Psychotherapie (Amara Schule, Bremen)