Startseite
Information
Die Praxis erlernen
Prominente
Ayurveda
Yoga
Literatur
Presse
Links

Einführungsseminare und Fortgeschrittenentechniken inklusive Siddhi Programm
Aktuelle Termine 2012:
Bremen
Grundkurs Seminare ab März 2012:
Jedes Wochenende.
Jetzt anmelden und Plätze reservieren.
0421 / 40986893 oder
ftm |at| living-yoga.de Bremen
Meditation Master Class 1
16.03.-18.03.2012 (2 Übernachtungen)
Voraussetzung: Einführung in Meditation
Parallel: Siddhi Kurs Block I und Fortgeschrittenentechniken
Bremen
Yoga Asana Master Class 1
Voraussetzung: Einführung in Meditation
27.04.-29.04.2012 (2 Übernachtungen)
Last update:
15.1.2012
|Weiterbildung Freie transzendentale Kunst der Meditation - Details (FTM-Meditation)|
Weiterbildung
Inhalt und Dauer
Ziel
Gebühren
Lehrer Qualifikation
Wichtiger Hinweis
Das Prinzip dieser Meditation
Meditationsforschung
Gemäß den Empfehlungen der Verbraucherverbände lesen Sie hier die wichtigsten Details des Seminarangebots:
A) Seminarinhalt und Dauer:
Vorbereitung auf das Blockseminar:
Text- und Literaturarbeit, leichte Yoga Körper- und Atemübungen (auch auf dem Stuhl möglich) als häusliche Vorbereitung, persönliches Gespräch (oder per Telefon). Vorerfahrungen im Yoga sowie aus anderen Traditionen können mit angerechnet werden.
Meditation Blockseminar am Wochenende (3 UE):
Freitag, 2 Schulstunden n.V. (vormittgas, nachmittgas oder am frühen Abend). Einzelunterweisung. Bei ermäßigter Seminargebühr Gruppeneinweisung.
Thema: Die Praxis der Meditation.
Samstag, 3-4 Schulstunden. Gruppen- und Einzelgespräche. Thema: Festigung der Praxis mit dem Ziel der schnellen eigenständigen Praxis durch tiefergehende Betrachtung der Erfahrungen.
Sonntag, 3 Schulstunden, 10-12:30. Gruppen- und Einzelgespräche. Thema: Festigung der Praxis durch Besprechung der Erfahrungen und praktische Tipps für den Alltag, Yoga Asana und Pranayama.
Supervision Angebot:
2 Telefongespräche nach 2 Wochen und 6 Monaten, wenn gewünscht.
Regelmäßiger Email Austausch zu Fragen rund um die Meditation, Feedback und Evaluation in der Anfangszeit.
Empfohlen: 2 Wochenendseminare pro Jahr zur Auffrischung und Vertiefung der Meditationserfahrungen. (zusätzliche Übernachtungskosten).
Evaluation und individuelle Beratung nach 3, 6 bzw. 12 Monaten, so weit gewünscht.
Fortgeschrittenenübungen und das Aufbauseminar (Siddhi-Training):
Bei entsprechenden Voraussetzungen ist eine Zulassung zu Fortgeschrittenenübungen (Upaya- Nachttechnik, Hridaya- Herztechnik, Mantra Erweiterung (Gebühren nach Absprache) und das Aufbauseminar (Siddhi-Training) ab 6-12 Monaten regelmäßiger Meditationspraxis möglich (Semianargebühren nach Absprache: Siddhis, 3 Wochenendblöcke plus1 Woche), ferner Yoga Asana und Pranayama für Fortgeschrittene.
B) Ziel des Seminars:
Erlernen der Meditation mit dem Ziel der schnellen eigenständigen Praxis.
C) Seminargebühren:
Lehrgangsgebühren: € 600.- (Einzelunterweisung), ermäßigte Gebühr ("between jobs", Sabbatjahr (sabbatical), Teilzeit, etc.) zwischen 550.- und 150.- (Studenten, Hartz 4, etc.) auf Antrag möglich (Gruppenunterweisung).
"Diskretionskurse", d.h. garantierte Einzelunterweisung und Nachbesprechungen (VIP, "Promis", Politiker, Aufsichtsratsmitglieder, Pastoren, Priester) für den kompletten Kurs. Seminargebühr auf Anfrage. Diese Form bietet die größtmögliche Diskretion und 100% Aufmerksamkeit. Die individuellste Form des Erlernens und der Besprechung persönlicher Anliegen.
Seminare für Unternehmen, Privatschulen, etc. auf Anfrage.
Günstige Übernachtungsmöglichkeit in Pensionen in Ottersberg (€ 32.-) oder begrenzt verfügbar in Privatunterkünften (€ 20.-).
D) Lehrer Qualifikation:
Staatlich geprüfter Pädagoge (2.Staatsexamen), Heilpraktiker für Psychotherapie (Erlaubnis nach dem Heilpraktikergesetz), Psychologischer Ayurveda Berater (REAA), Yogalehrer-IHK (und BYV), Berater und Kursleiter für Meditation (über 2-jährige Ausbildung bei Maharishi Mahesh Yogi (1917 -5.2.2008), ein Schüler von Swami Brahmananda Saraswati (1870-1953), Shankaracharya von Jyothirmath, Himalaya).
Persönliche Yoga- und Meditationspraxis seit 1974. Über 25 Jahre kompetente, undogmatische und humorvolle Meditations-Unterrichtspraxis. Ehrenamtliche Meditationsangebote in der Justizvollzugsanstalt Lingen 1986-1988.
Ordentliches Mitglied im Bund der Yoga Vidya Lehrer (www.yoga-vidya.de) sowie in der Society of Meditation and Meditation Research (www.smmr.de)
Wichtiger Hinweis:
Die Meditation ist ohne eine gesetzliche Heilerlaubnis (Arzt, Psychiater, Heilpraktiker) keine Therapie noch ein Ersatz für eine therapeutische oder ärztliche Behandlung. Obwohl medizinisch keine nachweislichen Fälle bekannt sind, gilt: Im Falle einer ernsthaften psychischen oder somatischen Erkrankung wenden Sie sich zuerst an einen Arzt Ihres Vertrauens. Im Krankheitsfall könnte nur mit der ärztlichen Empfehlung - in Absprache mit dem behandelnden Arzt - eine Kursteilnahme u.U. erfolgen.
Aufgrund der spielerischen Art dieser Meditationsmethode ist sie auch leicht von Kindern und Jugendlichen zu praktizieren. (Aufgrund von Angaben des Bundesgesundheitsministeriums konsultieren labile junge Menschen oder Menschen mit psychischen Problemen vorher ihren Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker).
Das Prinzip dieser Meditation:
Vergleicht man die Freie transzendentale Meditation mit anderen Meditationstechniken, dann beruht sie hauptsächlich auf zwei Säulen, einem Mantra (Meditationssilbe) und einem besonderen Gebrauch des Mantras, so dass das Mantra in immer ruhiger werdenen Ausdrücken erfahren wird, bis schließlich die feinste Form des Mantras transzendiert (überschritten) wird.
Dieser Zustand ruhevoller Wachheit oder reinen Bewusstseins ist Wachheit in Stille und wird in der klassischen Yoga Literatur als der Zustand von Yoga bezeichnet ("Yoga ist der Zustand der geringsten Anregung des Geistes", -Yoga Sutra I.2). Hier kann der Meditierende vollkommen abschalten, den Kopf frei bekommen von störenden Gedanken, Geist und Körper befinden sich in tiefer Ruhe und Entspannung, Harmonie. Selbstbewusstsein- Bewusstsein des Selbst. SAT CHIT ANANDA - Reines Glückseligkeits Bewusstsein, wie es in den Upanishaden (ein Aspekt der Vedischen Literatur) auch genannt wird.
Diese Meditationsform verwendet Klangsilben, die entsprechend den Entwicklungs- (Alters-) Stufen vergeben werden. Diese Bija- oder „Samenmantren" haben keine direkte Übersetzung. Entscheidend ist hier die reine Klangform und die Fähigkeit, das Mantra auf immer subtiler werdenden Ausdrücken zu erfahren bis hin zur völligen Stille und Wachheit des Geistes.
Ziel dieser Meditation ist es nicht, das Mantra im Bewusstsein zu halten, sondern es zu „verlieren", sprich zu transzendieren. Das Mantra dient als Fahrzeug, um den Zustand ruhevoller Wachheit des Geistes zu erreichen. Deshalb ist der Gebrauch des Mantras auch ein anderer, als in anderen Meditationsmethoden. Der spezielle Umgang mit dem Mantra bedarf einer genauen Anleitung und Überprüfung und ist dabei gänzlich frei von Konzentration, Kontemplation, Kontrolle, Anstrengung. Eine besondere Sitzhaltung ist nicht notwendig noch eine Beobachtung des Atems. Sehr wohl werden Yoga Asana (Yoga Körperstellungen) und Pranayama (Yoga Atemübungen) als begleitende Übungen empfohlen.
Die Weitergabe des Mantras geschieht nach indischem Brauch durch eine Einweisungszeremonie wie sie in Indien üblich ist. Davon verspricht man sich einen wesentlich besseren Einstieg für den Meditierenden in die Technik.
Info zum Thema Meditationsforschung:
-PubMed, National Library of Medicine
-Society for Meditation and meditation Research
-Unabhängige Seite zu Forschungsergebnissen - David Orme-Johnson, Ph.D.
-Offizielle wissenschaftliche Referenzseite für Transzendentale Meditation® - independent
Inhalt und DauerZiel
Gebühren
Lehrer Qualifikation
Wichtiger Hinweis
Das Prinzip dieser Meditation
Meditationsforschung
Gemäß den Empfehlungen der Verbraucherverbände lesen Sie hier die wichtigsten Details des Seminarangebots:
A) Seminarinhalt und Dauer:
Vorbereitung auf das Blockseminar:Text- und Literaturarbeit, leichte Yoga Körper- und Atemübungen (auch auf dem Stuhl möglich) als häusliche Vorbereitung, persönliches Gespräch (oder per Telefon). Vorerfahrungen im Yoga sowie aus anderen Traditionen können mit angerechnet werden.
Meditation Blockseminar am Wochenende (3 UE):
Freitag, 2 Schulstunden n.V. (vormittgas, nachmittgas oder am frühen Abend). Einzelunterweisung. Bei ermäßigter Seminargebühr Gruppeneinweisung.
Thema: Die Praxis der Meditation.
Samstag, 3-4 Schulstunden. Gruppen- und Einzelgespräche. Thema: Festigung der Praxis mit dem Ziel der schnellen eigenständigen Praxis durch tiefergehende Betrachtung der Erfahrungen.
Sonntag, 3 Schulstunden, 10-12:30. Gruppen- und Einzelgespräche. Thema: Festigung der Praxis durch Besprechung der Erfahrungen und praktische Tipps für den Alltag, Yoga Asana und Pranayama.
Supervision Angebot: 2 Telefongespräche nach 2 Wochen und 6 Monaten, wenn gewünscht.
Regelmäßiger Email Austausch zu Fragen rund um die Meditation, Feedback und Evaluation in der Anfangszeit.
Empfohlen: 2 Wochenendseminare pro Jahr zur Auffrischung und Vertiefung der Meditationserfahrungen. (zusätzliche Übernachtungskosten).
Evaluation und individuelle Beratung nach 3, 6 bzw. 12 Monaten, so weit gewünscht.
Fortgeschrittenenübungen und das Aufbauseminar (Siddhi-Training):Bei entsprechenden Voraussetzungen ist eine Zulassung zu Fortgeschrittenenübungen (Upaya- Nachttechnik, Hridaya- Herztechnik, Mantra Erweiterung (Gebühren nach Absprache) und das Aufbauseminar (Siddhi-Training) ab 6-12 Monaten regelmäßiger Meditationspraxis möglich (Semianargebühren nach Absprache: Siddhis, 3 Wochenendblöcke plus1 Woche), ferner Yoga Asana und Pranayama für Fortgeschrittene.
B) Ziel des Seminars:
Erlernen der Meditation mit dem Ziel der schnellen eigenständigen Praxis.
C) Seminargebühren:
Lehrgangsgebühren: € 600.- (Einzelunterweisung), ermäßigte Gebühr ("between jobs", Sabbatjahr (sabbatical), Teilzeit, etc.) zwischen 550.- und 150.- (Studenten, Hartz 4, etc.) auf Antrag möglich (Gruppenunterweisung).
"Diskretionskurse", d.h. garantierte Einzelunterweisung und Nachbesprechungen (VIP, "Promis", Politiker, Aufsichtsratsmitglieder, Pastoren, Priester) für den kompletten Kurs. Seminargebühr auf Anfrage. Diese Form bietet die größtmögliche Diskretion und 100% Aufmerksamkeit. Die individuellste Form des Erlernens und der Besprechung persönlicher Anliegen.
Seminare für Unternehmen, Privatschulen, etc. auf Anfrage.
Günstige Übernachtungsmöglichkeit in Pensionen in Ottersberg (€ 32.-) oder begrenzt verfügbar in Privatunterkünften (€ 20.-).
D) Lehrer Qualifikation:
Staatlich geprüfter Pädagoge (2.Staatsexamen), Heilpraktiker für Psychotherapie (Erlaubnis nach dem Heilpraktikergesetz), Psychologischer Ayurveda Berater (REAA), Yogalehrer-IHK (und BYV), Berater und Kursleiter für Meditation (über 2-jährige Ausbildung bei Maharishi Mahesh Yogi (1917 -5.2.2008), ein Schüler von Swami Brahmananda Saraswati (1870-1953), Shankaracharya von Jyothirmath, Himalaya).
Persönliche Yoga- und Meditationspraxis seit 1974. Über 25 Jahre kompetente, undogmatische und humorvolle Meditations-Unterrichtspraxis. Ehrenamtliche Meditationsangebote in der Justizvollzugsanstalt Lingen 1986-1988.
Ordentliches Mitglied im Bund der Yoga Vidya Lehrer (www.yoga-vidya.de) sowie in der Society of Meditation and Meditation Research (www.smmr.de)
Wichtiger Hinweis:
Die Meditation ist ohne eine gesetzliche Heilerlaubnis (Arzt, Psychiater, Heilpraktiker) keine Therapie noch ein Ersatz für eine therapeutische oder ärztliche Behandlung. Obwohl medizinisch keine nachweislichen Fälle bekannt sind, gilt: Im Falle einer ernsthaften psychischen oder somatischen Erkrankung wenden Sie sich zuerst an einen Arzt Ihres Vertrauens. Im Krankheitsfall könnte nur mit der ärztlichen Empfehlung - in Absprache mit dem behandelnden Arzt - eine Kursteilnahme u.U. erfolgen.
Aufgrund der spielerischen Art dieser Meditationsmethode ist sie auch leicht von Kindern und Jugendlichen zu praktizieren. (Aufgrund von Angaben des Bundesgesundheitsministeriums konsultieren labile junge Menschen oder Menschen mit psychischen Problemen vorher ihren Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker).
Das Prinzip dieser Meditation:
Vergleicht man die Freie transzendentale Meditation mit anderen Meditationstechniken, dann beruht sie hauptsächlich auf zwei Säulen, einem Mantra (Meditationssilbe) und einem besonderen Gebrauch des Mantras, so dass das Mantra in immer ruhiger werdenen Ausdrücken erfahren wird, bis schließlich die feinste Form des Mantras transzendiert (überschritten) wird.
Dieser Zustand ruhevoller Wachheit oder reinen Bewusstseins ist Wachheit in Stille und wird in der klassischen Yoga Literatur als der Zustand von Yoga bezeichnet ("Yoga ist der Zustand der geringsten Anregung des Geistes", -Yoga Sutra I.2). Hier kann der Meditierende vollkommen abschalten, den Kopf frei bekommen von störenden Gedanken, Geist und Körper befinden sich in tiefer Ruhe und Entspannung, Harmonie. Selbstbewusstsein- Bewusstsein des Selbst. SAT CHIT ANANDA - Reines Glückseligkeits Bewusstsein, wie es in den Upanishaden (ein Aspekt der Vedischen Literatur) auch genannt wird.
Diese Meditationsform verwendet Klangsilben, die entsprechend den Entwicklungs- (Alters-) Stufen vergeben werden. Diese Bija- oder „Samenmantren" haben keine direkte Übersetzung. Entscheidend ist hier die reine Klangform und die Fähigkeit, das Mantra auf immer subtiler werdenden Ausdrücken zu erfahren bis hin zur völligen Stille und Wachheit des Geistes.
Ziel dieser Meditation ist es nicht, das Mantra im Bewusstsein zu halten, sondern es zu „verlieren", sprich zu transzendieren. Das Mantra dient als Fahrzeug, um den Zustand ruhevoller Wachheit des Geistes zu erreichen. Deshalb ist der Gebrauch des Mantras auch ein anderer, als in anderen Meditationsmethoden. Der spezielle Umgang mit dem Mantra bedarf einer genauen Anleitung und Überprüfung und ist dabei gänzlich frei von Konzentration, Kontemplation, Kontrolle, Anstrengung. Eine besondere Sitzhaltung ist nicht notwendig noch eine Beobachtung des Atems. Sehr wohl werden Yoga Asana (Yoga Körperstellungen) und Pranayama (Yoga Atemübungen) als begleitende Übungen empfohlen.
Die Weitergabe des Mantras geschieht nach indischem Brauch durch eine Einweisungszeremonie wie sie in Indien üblich ist. Davon verspricht man sich einen wesentlich besseren Einstieg für den Meditierenden in die Technik.
Info zum Thema Meditationsforschung:
-PubMed, National Library of Medicine
-Society for Meditation and meditation Research
-Unabhängige Seite zu Forschungsergebnissen - David Orme-Johnson, Ph.D.
-Offizielle wissenschaftliche Referenzseite für Transzendentale Meditation® - independent

Unser Angebot für die Wirtschaft: Brain based economy. Freie transzendentale Meditation im Unternehmen. Seminare nach Vereinbarung.
Unser Angebot für Menschen in heilenden Berufen: Brain based health. Freie transzendentale Meditation im Gesundheitsbereich. Seminare nach Vereinbarung.
Unser Angebot für Menschen in erzieherischen Berufen: Brain based education. Freie transzendentale Meditation im Bildungsbereich. Seminare nach Vereinbarung.
Wir sind auch auf:
-Stefanie Dreyer-Institutsleiterin
Postanschrift:
Poggenburg 5
28327 Bremen
Telefon: 0421 / 40986893
Email:
lotte |at| living-yoga.de
"Das Transzendieren 1) ist höchstwahrscheinlich die genialste Idee der Natur.
Es bewirkt den Wandel, entrümpelt das Alte, um Platz zu machen für das Neue in eine evolutionäre Richtung.“
(1) Transzendieren (lateinsich, transcendere = überschreiten) bedeutet, dass die eigene Bewusstheit während der Übung über die Erfahrung eines Gedankens hinausgeht. Dieser Bewusstseinszustand wird als reines Bewusstsein (Turiya im Yoga) oder ruhevolle Wachheit bezeichnet, neben Wachen, Träumen und Schlafen ein vierter Hauptbewusstseinszustand).