Was ist freie transzendentale Meditation?

Freie transzendentale Meditation - anders als andere
Freie transzendentale Meditation – anders als andere

 

WAS IST FREIE TRANSZENDENTALE MEDITATION?

Sie sitzen bequem aufrecht und angelehnt z.B. auf dem Stuhl – keine spezielle asiatische Sitzhaltung.

Eine Vorbereitung oder „Einstimmung“ ist überflüssig.

Das brauchen Sie alles nicht beim Meditieren: Konzentration, Kontemplation, Visualisierung, Gedanken- oder Geisteskontrolle, lange und schwierige Meditationsmantras, Atemlenkung.

Unabhängig von Alter, Geschlecht, Beruf, Weltanschauung, Glaube.

Kurze, effektive, strukturierte Anleitungsphase inklusive persönlicher Evaluation und Erfolgskontrolle, sofort alltagstauglich und wirksam.

Die Technik beinhaltet die Vermittlung und Aussprache sowie Anwendung einer kurzen Meditationssilbe oder eines Leitgedankens (Mantra) aus dem Sanskrit Alphabet, systematische Evaluation ihrer korrekten Ausübung sowie Tipps und Tricks zur optimalen Integration in den Alltag. Bei dieser Meditation ist der Klang und nicht der Inhalt von Bedeutung. Die Auswahl erfolgt angelehnt an eine Zuordnung individueller Lebensabschnitte.


Kontakt: info@freie-transzendentale-meditation.info  oder rufen Sie an, wir rufen gern zurück. (Ansprechpartner: Michael Dreyer) Mobil: 0151 67508081


Die mentale Wiederholung und das Transzendieren (überschreiten) der Meditationssilbe (Mantra) als geistiges Fahrzeug gestattet es dem Geist, von den vielen Reizen, die uns ständig umgeben – innerlich und äußerlich – Abstand zu gewinnen. Der geistige Lärm wird runtergefahren, der bindende Einfluss von Körper, Zeit, Umgebung treten in den Hintergrund,  der Geist bleibt nicht im Gedankenkarussell der Alltagsaktivität verstrickt , Stressblockaden können dabei durch die tiefste Entspannung (tiefer als im Tiefschlaf) abgebaut werden und der Meditierende kommt erfrischt und gestärkt in Körper und Geist aus der Übung hervor, gut vorbereitet für die anschließende Aktivität.

Sie ist ein natürlicher geistig-körperlicher Prozess, wobei sich die sonst im Alltag nach außen gerichtete Aufmerksamkeit nach korrekter Anleitung bewusst spontan und mühelos nach innen wendet.

„Transzendental bedeutet, dass der Geist von einer Erfahrung des Denkens zur nächsten geht. Er transzendiert die Erfahrung des Denkens auf der einen Ebene und begibt sich zu dem nächst feineren Zustand des Gedankens und dadurch transzendiert (lat. überschreiten) er den Bereich des Denkens. Deshalb wird diese Methode transzendentale Meditation genannt.“ – Maharishi Mahesh Yogi

FtM ist keine „Mönchstechnik“, sondern eine „Haushältertechnik“. Die reine Meditationszeit ist mit 2 x täglich ca. 20 Minuten daher bewusst gering gehalten. (Kinder ab 9 -10 Jahren: 10 Minuten) und sehr effektiv.


Eine Entscheidungshilfe für ihre Methodenwahl ist die Einteilung der Methoden in höhere und geringere Grade kognitiver Kontrolle, sowie des automatischen Selbsttranszendierens bei der Ausübung, unterschiedliche Grade der Meditationstiefe, sowie unterschiedliche Effekte im Gehirn und der gesamten Physiologie, Psychologie, Soziologie und Umwelt. (Studie zur Meditationstiefe verschiedenener Techniken von Prof. Engel, 2001)

Meditationstiefe, Prof. Engel Studie, 2001
Meditationstiefe, Prof. Engel Studie, 2001
  • Konzentrierte Aufmerksamkeit z.B. Zen Meditation, Qi Gong, „liebende Güte und Mitgefühl“
  • Offene Beobachtung z.B. Vipassana Meditation, Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion
  • Automatisches Selbsttranszendieren, z.B. freie transzendentale Meditation (schwarze Linie mit grünen Punkten).